PKV Vergleich

Private Krankenversicherung Voraussetzungen

Bestens versorgt in der privaten Krankenversicherung: Voraussetzungen & Bedingungen für einen EintrittSie überlegen, in die private Krankenversicherung zu wechseln, und wollen sich über die Voraussetzungen informieren? Dann sind Sie hier richtig! Welche Regeln es zu beachten gilt, erfahren Sie auf unseren Seiten.

Grundsätzlich gibt es in Deutschland die Krankenversicherungspflicht. Ob privat oder gesetzlich: Sie müssen immer eine gültige Krankenversicherung haben. Für viele lohnt sich die PKV, denn privat Versicherte profitieren von einem großen Leistungsumfang und vielen Vorteilen. Damit man in die private Krankenversicherung wechseln kann, müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden.

Kurz: Wer nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherungspflichtig ist, kann sich privat versichern. Arbeitnehmern ab einem gewissen Einkommen, Selbständigen, Beamten und Studenten steht also der Weg in die PKV offen.

Im Folgenden finden Sie allgemeine Voraussetzungen für die private Krankenversicherung. Lesen Sie außerdem mehr zu den Bedingungen für verschiedene Zielgruppen. Natürlich können Sie bei uns auch direkt einen kostenlosen PKV Vergleich anfordern. Dieser ist für Sie vollkommen unverbindlich und auf Ihre persönliche Lage zugeschneidert. Auch wenn Sie innerhalb der privaten Krankenversicherung wechseln wollen, vergleichen Sie! Sie erhalten so einen professionellen Überblick über die verschiedenen Anbieter und Tarife. Im Zweifel können Sie viel Geld sparen.


Allgemeine Voraussetzungen zur privaten Krankenversicherung

Private Krankenversicherung - Voraussetzungen für verschiedene PersonengruppenNicht jeder kann die Vorteile der PKV genießen. Ob Sie die Voraussetzungen für die private Krankenversicherung erfüllen, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab.

Grundsätzlich gilt: Die Voraussetzung für die private Krankenversicherung ist, dass für Sie in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) keine Versicherungspflicht besteht. Dann haben Sie die Wahl und können sich privat versichern. Dies ist bei verschiedenen Personengruppen der Fall:

Für folgende Personen besteht keine Versicherungspflicht in der GKV

  • Arbeitnehmer können sich privat versichern, wenn ihr Einkommen regelmäßig über der Versicherungspflichtgrenze liegt. Die Grenze wird für jedes Jahr staatlich festgelegt. Man nennt sie auch Jahresarbeitsentgeltgrenze.
  • Ebenfalls nicht in der GKV versicherungspflichtig sind alle hauptberuflichen Freiberufler und Selbständigen. Versichern sie sich freiwillig gesetzlich, richtet sich Höhe der Beiträge nach der Beitragsbemessungsgrenze. Für freiberufliche Künstler und Publizisten gelten besondere Regeln.
  • Auch Beamte und Beamtenanwärter unterliegen nicht der Versicherungspflicht. Sie können entscheiden, ob sie sich freiwillig gesetzlich versichern oder in die private Krankenversicherung wechseln wollen.
  • Studenten sind versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenkasse. Zu Beginn des Studiums können sie sich jedoch befreien lassen. Dann steht auch ihnen der Weg in die PKV frei.
  • Für Kinder besteht keine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse. Sie können jederzeit privat versichert werden. Wenn ein Elternteil in der GKV krankenversichert ist, können Kinder oft beitragsfrei in der Familienversicherung mitversichert werden. Bei gemischten Versicherungsverhältnissen der Eltern ist dabei das Einkommen ausschlaggebend.
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Wer ist privat versichert? – Die Versichertenstruktur in der privaten Krankenversicherung

Ein Großteil der in der privaten Krankenversicherung Versicherten sind Beamte sowie Beamte im Ruhestand, also Pensionäre. Zusammen machen sie Statista zufolge über 40% der PKV Mitglieder aus. Das wundert nicht: Für sie ist die PKV dank Beihilfe und günstigen Beamtentarifen nämlich besonders lohnend.

Doch auch nicht näher spezifizierte Nichterwerbstätige (z.B. Ehegatten ohne eigenes Einkommen oder Kinder) und Selbständige sind mit etwa 20% bzw. 15% zahlreich vertreten. Jeder zehnte privat Versicherte ist angestellt berufstätig. Dass der Anteil der Arbeitnehmer unter den privat Versicherten nicht allzu hoch ist, hängt damit zusammen, dass sich Angestellte erst ab einem bestimmten Jahreseinkommen privat versichern können.

Rentner, die ab einem Alter von 55 Jahren nicht mehr aus der PKV austreten können, machen 7% der Versicherten aus. Studenten und Arbeitslose gibt es währenddessen nur wenige in der privaten Krankenversicherung.

Versichertenstruktur in der privaten Krankenversicherung (Verteilung)


Der richtige Zeitpunkt, um in die PKV zu wechseln

Wer die nötigen Voraussetzungen erfüllt, kann im Grunde jederzeit in die private Krankenversicherung übertreten. In der Regel ist jedoch zur Aufnahme in die PKV eine Gesundheitsprüfung nötig. Aus diesem Grund bietet sich ein Wechsel ganz besonders für jüngere, gesundheitlich nicht vorbelastete Versicherte an. Sie zahlen niedrigere Beiträge, weil die Wahrscheinlichkeit weniger hoch ist, dass für die Krankenkasse Kosten anfallen. Lesen Sie mehr dazu im Beitrag zu PKV Kosten.

Dieser Umstand zeigt sich auch in Umfrageergebnissen zur Wechselbereitschaft. Eine Umfrage von Statista aus 2014 hat ergeben, dass bei 32% der Befragten die Bereitschaft bestand, in die private Krankenversicherung zu wechseln. Bei jüngeren Menschen war diese Bereitschaft jedoch deutlich stärker ausgeprägt als bei älteren. Ein Grund hierfür ist in den niedrigeren zu erwartenden Beiträgen zu sehen.

Wann soll ich in die PKV wechseln? Wechselbereitschaft nach Alter


Private Krankenversicherung Voraussetzungen für Angestellte

Wechsel in die private Krankenversicherung für AngestellteAngestellte Arbeitnehmer müssen sich in der Regel gesetzlich krankenversichern. Wenn Ihr Einkommen eine bestimmte Grenze überschreitet, können Sie sich aber von der Versicherungspflicht befreien lassen und sich privat versichern.

Voraussetzung für einen Wechsel in die private Krankenversicherung für Angestellte ist, dass ihr Bruttogehalt über der so genannten Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) liegt. Diese wird jeweils jährlich von der Bundesregierung festgelegt. Für 2017 lag sie bei einem Bruttojahresgehalt von 57.600 EUR. Wenn man von 12 Monatsgehältern ausgeht, entspricht das einem Bruttogehalt von 4.800 EUR im Monat. Für 2018 wurde die Jahresarbeitsentgeltgrenze angehoben auf 59.400 EUR im Jahr bzw. 4.950,00 EUR pro Monat. Sobald ein Arbeitnehmer mehr verdient, kann er in die private Krankenversicherung wechseln und von allen Vorteilen der PKV profitieren.

Kurz: Liegt Ihr Einkommen als Arbeitnehmer über 59.400 € im Jahr (Stand 2018), können Sie sich privat krankenversichern.

Und was ist mit der Pflegeversicherung? Mit dem Wechsel in die PKV muss auch eine private Pflegeversicherung abgeschlossen werden. Sie ist ein gleichwertiger Ersatz für die gesetzliche Pflegeversicherung. Die Pflegeversicherung wird in der Regel beim gleichen PKV Anbieter mit abgeschlossen.

Exkurs: Die Jahresarbeitsentgeltgrenzen und notwendige Wartezeiten

Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) ist eine Einkommensgrenze. Sie wird auch Versicherungspflichtgrenze genannt und regelt, bis zu welchem Bruttoeinkommen Angestellte versicherungspflichtig in der GKV sind. Sie wird von der Bundesregierung jedes Jahr entsprechend der Lohn- und Gehaltsniveau-Entwicklung des Vorjahrs angepasst. Sie können sich also auch als Angestellter privat krankenversichern – vorausgesetzt, Ihr Bruttojahresgehalt übersteigt die Jahresarbeitsentgeltgrenze. Alle Arbeitnehmer, die diese Voraussetzung erfüllen, können aus der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln und von den Vorteilen der PKV profitieren.

Bis 2010 musste die Versicherungspflichtgrenze in drei aufeinander folgenden Jahren überschritten werden. Erst dann konnten Angestellte in die PKV wechseln. Im Zuge einer Gesundheitsreform wurde dies jedoch geändert. Seit 2011 reicht das Überschreiten der Einkommensgrenze schon nach einem Jahr aus. Wer im laufenden Jahr mit seinem Einkommen über der JAEG liegt, kann also bereits zum nächsten Jahr wechseln! Selbständige, Freiberufler, Beamte und Studenten können nach wie vor sofort in die PKV wechseln.

Übersicht Jahresarbeitsentgeltgrenzen (JAEG) ab 2005

JahrJahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG)
201859.400 €
201757.600 €
201656.250 €
201554.900 €
201453.550 €
201352.200 €
201250.850 €
201149.500 €
201049.950 €
200948.600 €
200848.150 €
200747.700 €
200647.250 €
200546.800 €

 

Sind Sie Arbeitnehmer? Erfüllen Sie die Voraussetzungen und möchten sich privat versichern? Dann fordern Sie am besten direkt einen kostenlosen PKV Vergleich mit Beratung an. Erfüllen Sie die Voraussetzungen für einen Wechsel in die private Krankenkasse nicht, dann bleibt Ihnen die Möglichkeit eine private Zusatzversicherung abzuschließen.

Weiterlesen: Hier finden Sie alle weiteren Informationen zu den Voraussetzungen für einen Wechsel in die private Krankenversicherung für Angestellte

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Private Krankenversicherung Voraussetzungen für Selbständige und Freiberufler

Wechsel in die private Krankenversicherung für Selbständige und FreiberuflerHauptberuflich Selbständige und Freiberufler unterliegen nicht der Versicherungspflicht. Sie können frei wählen, ob sie sich freiwillig gesetzlich oder in der privaten Krankenversicherung versichern wollen. Einen Sonderfall stellen Künstler und Journalisten dar, die sich in der Künstlersozialkasse versichern.

In der gesetzlichen Krankenversicherung werden die Beiträge für Selbständige anhand der so genannten Beitragsbemessungsgrenze berechnet. Diese ist nicht zu verwechseln mit der Jahresarbeitsentgeltgrenze, die für angestellte Arbeitnehmer ausschlaggebend ist. Die Beiträge für Selbständige in der GKV sind jedoch in der Regel sehr viel höher als bei angestellten Arbeitnehmern. Der Grund dafür ist, dass der Arbeitgeberanteil entfällt und der komplette Beitrag selbst getragen werden muss. Besonders für höherverdienende Selbständige und Freiberufler lohnt sich oft ein Wechsel in die private Krankenversicherung.

Kurz: Als Selbständiger können Sie sich jederzeit privat krankenversichern.

Weiterlesen: Hier erfahren Sie mehr zum Thema Voraussetzungen für einen Wechsel in die private Krankenversicherung für Selbständige und Freiberufler

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Private Krankenversicherung Voraussetzungen für Beamte & Beamtenanwärter

Voraussetzungen zur privaten Krankenversicherung für Beamte und BeamtenanwärterBeamte und Beamtenanwärter können sich wie Selbständige grundsätzlich aussuchen, ob sie freiwillig in der GKV krankenversichert sein möchten oder ob sie in die private Krankenversicherung wechseln wollen. Sie müssen keine besondere Voraussetzung erfüllen. Beamte haben dabei Anspruch auf Zuschüsse zu den Kosten für die Gesundheitsversorgung durch den Dienstherrn. Außerdem bietet die PKV besonders günstige Beihilfe-Tarife für Beamte und Beamtenanwärter an. Aus diesem Grund ist eine private Krankenversicherung für Beamte meist die beste Wahl.

Durch die Beihilfe werden die Kosten für die Gesundheitsversorgung von Beamten sowie ihren Ehepartnern und Kindern zu 50-80% erstattet. Wenn sich Beamte und Beamtenanwärter regulär gesetzlich versichern, bekommen sie diese Zuschüsse durch die Beihilfe nicht. Zudem sind die Beihilfe-Tarife der privaten Krankenversicherungen gezielt auf die Bedürfnisse von Beamten und Beamtenanwärter zugeschneidert. Sie sind meist sehr viel günstiger als die Standardtarife. Daher entscheiden sich die meisten Beamten dazu, sich privat zu versichern.

Kurz: Als Beamter bekommen Sie Beihilfe und besonders günstige Tarife in der PKV. Sie sollten sich daher privat krankenversichern.

Weiterlesen: Erfahren Sie hier mehr über die Voraussetzungen zur privaten Krankenversicherung für Beamte und Beamtenanwärter

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Welche Regeln & Voraussetzungen gelten für Studenten bei privaten Krankenversicherungen?

Voraussetzungen für Studenten bei privaten KrankenversicherungenStudenten können sich zu Beginn ihres Studiums von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung befreien lassen. Dann können sie ohne weiteres in die private Krankenversicherung wechseln. Dafür muss innerhalb von drei Monaten nach der Immatrikulation ein Antrag gestellt werden.

Lassen sich Studenten innerhalb dieser Frist nicht von der Versicherungspflicht befreien, bleiben sie während ihres gesamten Studiums in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert. Dabei gibt es nur zwei Ausnahmen: Mit Vollendung des 30. Lebensjahrs haben Studenten erneut die Möglichkeit zu wechseln. Auch ab dem 14. Fachsemester können Studenten sich für die PKV entscheiden. Beide Optionen sind Sonderfälle und betreffen nur wenige Studenten. Wer sich als Student privat versichern möchte, sollte dies also am besten gleich nach der Einschreibung an der Uni tun.

Studenten, die zu Beginn ihres Studiums bereits privat versichert sind, müssen keine besonderen Bedingungen erfüllen. Sie können auch während ihres Studiums privat krankenversichert bleiben.

Kurz: Studenten können zu Beginn ihres Studiums oder nach Erreichen des 30. Lebensjahrs bzw. 14. Fachsemesters in die private Krankenversicherung wechseln.

Weiterlesen: Hier finden Sie weitere Informationen zu den Regeln und Voraussetzungen für Studenten bei privaten Krankenversicherungen

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Private Krankenversicherungen: Wechsel-Voraussetzungen für Rentner (PKV, GKV und Tarifoptimierung)

PKV Wechsel-Voraussetzungen für RentnerEin Wechsel aus der privaten Krankenversicherung zurück in die gesetzliche Krankenversicherung ist nur unter bestimmten Voraussetzungen und nur bis zu einem Alter von 55 Jahren möglich. Privat Versicherte, die dieses Alter überschritten haben, können nur noch innerhalb der PKV wechseln – entweder zu einem anderen Tarif bei demselben Versicherungsunternehmen oder zu einem anderen PKV-Anbieter.

Eine Option für Rentner, die ihre Beiträge senken wollen, ist der so genannte Basistarif. Dieser ist wesentlich günstiger als andere PKV-Tarife und bildet ein ähnliches Leistungsspektrum ab wie die gesetzliche Krankenversicherung. Die privaten Krankenkassen sind gemäß der Gesundheitsreform seit dem 1.1.2009 dazu verpflichtet, solch einen günstigen Basistarif anzubieten. Für manche Rentner kann er eine gute Wahl sein.

Meist lohnt es sich jedoch, gezielt den bestehenden private Krankenversicherung Tarif zu optimieren. Mit einer Tarifoptimierung sparen Sie als Rentner bis zu 50% bei Ihren Krankenkassenbeiträgen – und zwar bei gleichem oder ähnlichem Leistungsumfang! Am besten wenden Sie sich an einen Experten, der Sie in Ihrem persönlichen Fall beraten und über mögliche Verbesserungen beraten kann. Wenn Sie bei uns einen kostenlosen private Krankenversicherungen Vergleich für Rentner anfordern, meldet sich ein erfahrener Versicherungsfachmann bei Ihnen und steht Ihnen bei allen Verhandlungen mit Ihrer privaten Krankenkasse zur Seite.

Kurz: Ab einem Alter von 55 Jahren können Sie nicht mehr aus der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln. Sie können aber Ihren PKV Tarif optimieren und so Geld sparen.

Weiterlesen: Hier finden Sie weitere Informationen zu PKV Wechsel-Voraussetzungen für Rentner

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In die private Krankenversicherung wechseln: PKV Voraussetzungen für Ehepartner

PKV Voraussetzungen für EhepartnerFür Ehepartner von Mitgliedern in der privaten Krankenversicherung gelten die gleichen Wechsel-Voraussetzungen wie sonst auch. Anders als in der GKV gibt es keine Familienversicherung. Jeder Versicherte hat in der PKV seinen eigenen Vertrag. Oft findet sich für Familien, die sich privat versichern, jedoch eine günstige Kombination von den jeweils passenden Tarifen. So ist das Ergebnis einer Familienversicherung recht ähnlich. Eine Besonderheit bei Ehepartnern von Beamten ist, dass sie ebenfalls Anspruch auf Beihilfe durch den Dienstherrn des Ehegatten haben.

Wenn der Ehepartner, der in die private Krankenversicherung wechseln möchte, kein eigenes Einkommen aus einer versicherungspflichtigen Anstellung hat, ist ein Wechsel in die private Krankenversicherung in der Regel problemlos möglich. Dabei ist egal, ob der Ehepartner geringfügig beschäftigt ist, als Selbständiger oder Freiberufler tätig, er Beamter ist oder er überhaupt kein Einkommen hat. Wenn der Ehepartner hingegen versicherungspflichtig angestellt ist, ist die Voraussetzung für einen Wechsel in die private Krankenversicherung, dass das Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) liegt.

Kurz: Für Ehepartner gelten die gleichen Wechsel-Voraussetzungen wie sonst auch.

Weiterlesen: Hier erfahren Sie mehr zu den PKV Voraussetzungen für Ehepartner

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Private Krankenversicherungen Voraussetzungen für Kinder & Babys

Private Krankenversicherungen Voraussetzungen für Kinder & BabysKinder unterliegen nicht der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Das heißt, dass Sie als Eltern frei entscheiden können, wie Sie Ihr Kind krankenversichern wollen. Es muss keine weitere Voraussetzung erfüllt werden. Kommt das Kind in die private Krankenversicherung, bekommt es wie jedes andere Mitglied auch einen eigenen, beitragspflichtigen Versicherungsvertrag. Eine Besonderheit stellen Kinder von Beamten dar: Sie haben ebenfalls Anspruch auf Beihilfe.

Für verheiratete Paare gilt: Sind beide Elternteile gesetzlich versichert, wird das Kind in den meisten Fällen in der Familienversicherung beitragsfrei mitversichert. Sind beide Elternteile Mitglied in der privaten Krankenversicherung, wird das Kind in der Regel ebenfalls privat krankenversichert. Wenn ein Elternteil gesetzlich krankenversichert ist, das andere aber privat, so kommt es auf das Einkommen an. Verdient das Elternteil in der GKV mehr, wird das Kind meist gesetzlich versichert. Verdient das Elternteil in der PKV mehr und liegt sein Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JARG), wird das Kind privat versichert.

Kurz: Kinder können jederzeit privat krankenversichert werden. Dabei ist unwichtig, ob die Eltern auch in der PKV sind.

Weiterlesen: Lesen Sie hier mehr über private Krankenversicherungen Voraussetzungen für Kinder & Babys

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Private Krankenversicherung Voraussetzungen für Arbeitslose: Befreiung von Versicherungspflicht

PKV Voraussetzung ArbeitsloseArbeitslose, die Arbeitslosengeld I beziehen, unterliegen grundsätzlich der gesetzlichen Versicherungspflicht. Wenn Sie privat krankenversichert sind und dann arbeitslos werden, kommen Sie also standardmäßig in die gesetzliche Krankenversicherung. Dies gilt natürlich nur, sofern Sie nicht älter als 55 Jahre sind.

Allerdings können Bezieher von ALG I innerhalb von drei Monaten nach Beginn des Leistungsbezugs einen Antrag stellen und sich von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien lassen. Voraussetzung ist, dass sie bereits die vergangenen fünf Jahren vor Eintritt der Arbeitslosigkeit ununterbrochen in der privaten Krankenversicherung gewesen sind.

Kurz: Bezieher von ALG I kommen automatisch in die gesetzliche Krankenversicherung. Auf Antrag können sie jedoch auch in der PKV verbleiben.

Weiterlesen: Lesen Sie hier mehr über Voraussetzungen für Arbeitslose, die in die private Krankenversicherung wechseln wollen

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Möchten Sie von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln? Oder innerhalb der PKV den Anbieter wechseln? Vergleichen Sie die Tarife, bevor Sie sich festlegen! Je nach Anbieter und Leistungsumfang gibt es große Unterschiede was die Beiträge betrifft. Einen kostenlosen und unverbindlichen Vergleich können Sie hier anfordern:

 


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